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Gesamter Newsbeitrag

HighEnd-Streamer: Auralic gegen Linn, der Testbericht von Alex
03-02-15 17:39
Alter: 3 Jahr(e)


Von: Alexander S.


Kategorie: Allgemeine News, High End News

Nachdem Alex uns genötigt hat Auralic ins Programm aufzunehmen, hat er immerhin einen ernsthaften Testbericht abgeliefert.


Testbericht Auralic Aries im Vergleich zu Linn Majik DS

Auralic Aries vs Linn Majik DS
Hier der ausführliche Testbereicht von Alex:

 

Hallo Jörg,
Natürlich freue ich mich immer, wenn ich Geräte testen kann.
Dafür herzlichen Dank!
Leider muss ich abraten, dieses Gerät in das A&V Portfolio mit aufzunehmen… ;-)

 

             Man muss schon drei Mal schauen: Der AURALIC im Hifi Rack

 

Warum? Na, jeder Highender mit Netzwerkambitionen würde sich schütteln! Dieses Gerät ist so gar keine highendige Erscheinung: Es ist zu leicht, zu klein und aus PLASTIK. In der LE Variante für 1.000 € gibt’s ein billiges Schaltnetzteil. Die Variante mit ordentlichem externen Netzteil kostet 1.500 € und soll bessere Clocks haben als die Einstiegsvariante. Außerdem fehlt der DAC in beiden Varianten.
Man bekommt also für einen relativ hohen Preis eine Plastikkiste, da nicht in der Lage ist, analoge Signale herauszugeben. Der Fachmann spricht hier von einer Brücke – Bridge.
Ich habe mich zunächst auf die teurere Variante gestürzt. Die Verpackung ist zufriedenstellend; es erschließt sich mir allerdings nicht, warum ein Netzkabel dazu gelegt wird, das nicht an dem Netzteil andocken kann. Zähneknirschend habe ich nach einem passenden Kabel gesucht. Danach bin ich auf die Suche nach Batterien gegangen. Die lagen der Verpackung nicht bei. Die schwarze Fernbedienung, sie hätte auch prima zu einer „49€ Real - DVD Rakete“ gepasst, braucht zwei AAA Batterien.
Das ganze Thema Netzwerk Streaming ist für mich insgesamt ein eher trauriges Thema. Dieses Gerät reiht sich nahtlos ein, dachte ich also.

Angefangen hat alles mit einem Noxxon Netzwerkspieler vor vielen Jahren. Klanglich war das Gerät eine Katastrophe, und ein Mehr an Bedienkomfort gegenüber einem CD Spieler konnte ich auch nicht ausmachen. Darüber hinaus stellte ich fest, dass die analogen Ausgänge Links und Rechts miteinander vertauscht waren (!).
Klanglich deutlich besser wurde es mit dem T+A Music Player. Die Bedienung indes war ebenfalls katastrophal: Das Gerät konnte kein gapless Playback und die Control Points auf dem iPad waren zu dieser Zeit ausschließlich ziemlich lieblos gestaltet und taten ihr Übriges dazu, dass auch der T+A wieder gehen musste. Danach kam die Squeezebox. Das Gerät fand ich prima! Dennoch kam kurze Zeit später ein LINN Majik DS zum Einsatz. Zuletzt hatte ich JRiver mit dem Catwalk Plug In auf dem Rechner und auf dem iPad die App JRemote, um den LINN komfortabel zu bedienen.
Seit einiger Zeit gibt es nun Online Musikdienste, die Musik im Monatsabonnement in CD Qualität anbieten. Ich nutze seit einigen Monaten WiMP via PC mit Songcast (LINN) und möchte diesen Dienst auf keinen Fall mehr missen. Muss ich an Einsen und Nullen wirklich Besitz erwerben und mir Gedanken über einen sicheren Speicherplatz "meiner Schätze" Gedanken machen? Ein klares Nein! Bei WiMP kann ich zum Kurs einer CD für einen Monat lang nahezu alles in CD Qualität hören. Das mitunter lästige rippen und taggen entfällt ebenfalls. Diesen Musikdienst kann LINN allerdings nicht direkt abspielen....
Was nun? Das Thema Streaming endgültig an den Nagel hängen? Klar: Irgendwann wird LINN auch WiMP können. Aber was kommt danach? Kurzum: ein Musik PC/MAC muss her! Damit ist man dann am ehesten zukunftssicher! Allerdings: Wer will schon - außer zu Testzwecken - wirklich einen Computer in das Rack stellen?
Auf der Internetseite von WiMP werden Geräte angepriesen, die den WiMP Dienst direkt wiedergeben können. Der erste Test mit einem solchen Geräte dauerte einen Tag: Der Teufel Connector ging tatsächlich nach einem Tag zurück!
Als nächstes kam der AURALIC Aries. Und hier sind wir nun.
Sobald das Gerät Strom bekommt (der Netzschalter befindet sich am externen Netzteil) fordert es dazu auf, die „EIN“ Taste auf der Fernbedienung zu drücken. Damit startet das Gerät. Und das dauert. Nach etwa 50 Sekunden ist der Linux Rechner einsatzbereit. Das Lightning DS App meldet dann sehr schnell, dass es einen Client gefunden hat. Als Datenbank diente zunächst JRiver. Das Einlesen der Datenbank in die App ging relativ flott (gut fünf Minuten für knapp 20.000 Dateien). Hier ist ein deutlicher Vorteil gegenüber anderen Control Points auszumachen: Cover liegen nach dem Einlesen auf dem iPad, und die spätere Navigation ist somit ziemlich flüssig. So muss das sein!
Überhaupt macht das App einen sehr guten Eindruck. Es läuft extrem stabil. Die Gestaltung ist freundlich und farbenfroh. So macht die Suche nach der richtigen Musik wirklich Spaß. Apropos Suche: sie läuft sehr schnell und liefert gute Resultate. Ein weiterer Clou: Man kann für die Musiksuche die Struktur des Servers (in meinem Fall also JRiver) nutzen. Das Programm Lightning DS selbst bereitet die Daten nach anderen Kriterien auf. Beide navigatorischen Pfade funktionieren sehr gut. Das Bearbeiten der Playlist ist ebenfalls mustergültig. Hat man die Seite der Playlist geöffnet sieht man schnell, dass das Programm die Strukturen und Farbverläufe des Covers für die Hintergrundgestaltung aufnimmt. Wer JRemote und JRiver im Zusammenspiel kennt, wird sicherlich nicht enttäuscht sein. Für mich ist dieses App jedenfalls nochmals eine Steigerung. Gerade hinsichtlich der Stabilität kenne ich keine App, die besser wäre.

 

 

Eine Plattenauswahl von WiMP. Es läuft Diana Krall

 

 

 

 Die Playlist Ansicht

 

Es bleibt festzuhalten, dass die Ersteinrichtung ein Klacks ist. So gut lief bei mir kein Netzwerkspieler auf Anhieb. Beeindruckt von der Stabilität habe ich das Gerät ein wenig ärgern wollen. Sprich: Server und Router abschalten und anschalten - mal während der Aries eingeschaltet war, mal während der Aries vom Netz war. Fazit: das System läuft stabil, die App erkennt Änderungen im Netz sehr schnell und Booten dauert eine knappe Minute. Punkt!
Die Fernbedienung ist - wie gesagt - kein Schmuckstück und das Gros der Tasten ist beim Aries ohne Funktion. Mit der Fernbedienung kann man:
- Das Gerät Ein- und Ausschalten,
- das Display des Aries Ein- und Ausschalten,
- Titel skippen oder per Zahlentastatur direkt anwählen und mit "OK" bestätigen,
- die Wiedergabe unterbrechen und den schnellen Vor- und Rücklauf betätigen.
Vielleicht gibt es noch die eine oder andere Funktion, die noch nicht entdeckt habe... Das "Spulen" verdient besondere Erwähnung: man betätigt auf der Fernbedienung die entsprechende Taste und kann am Aries mit verfolgen, wie sich die Zeitmarke für den "Wiedereinstieg" in den Song verschiebt. Das ist prima umgesetzt!
Die Einstellungen des Aries werden per App modifiziert. Es gibt allerdings nicht viel, was hier verändert werden könnte. Ich habe hier die Möglichkeit genutzt, um zwischen LAN und WLAN umzuschalten. Dies wäre auch der Platz, wo man die digitale Lautstärkeregelung aktivieren könnte.
Das WLAN funktioniert wirklich hervorragend. Selbst bei 24 Bit Wortbreite und 192 kHz Sampling Frequenz gab’s keinerlei Aussetzer. DSD habe ich nicht getestet, bin mir allerdings sicher, dass das genauso funktioniert. Klanglich - und es fällt mir schwer das zu schreiben - gefällt mir die WLAN Ansteuerung besser. Ich kann nicht wirklich sagen, was es ist. Nach mehrmaligem Hin- und Herschalten, bin ich quasi am WLAN hängengeblieben. Ich könnte jetzt so einen Mist schreiben wie "es klingt einfach luftiger". Hier geht probieren über studieren. Vielleicht sieht es jemand anderes genau anders herum.
Keinen nennenswerten Unterschied konnte ich bei der Klangqualität von direkt angeschlossenen USB Sticks im Vergleich zum Server (also JRiver) machen. Bei einem Blindtest mit zehn Versuchen hätte ich vermutlich fünf Treffer gelandet. Serverprogrammunterschiede - ja richtig gelesen - habe auch nicht wahrnehmen können. Es gibt Foren im Internet, die so etwas kontrovers diskutieren. Ich wünschte, ich hätte auch solche Ohren. Also, bei mir klingen Asset UPNP und JRiver gleich. Ich GLAUBE, dass mir reines FLAC besser gefallen hat, als transcodiertes WAVE. Um es auf den Punkt zu bringen: Stimmt die Qualität des Signals, ist es wurscht, woher es kommt. Transcodieren kann man, kann man aber auch sein lassen.
Wie schlägt sich mein Onlinedienst WiMP? Erstaunlich gut! Ich habe mehrere Vergleiche gemacht - überwiegend mit Alben von Massive Attack und Jack Johnson. WiMP ist absolut hifitauglich. Allenfalls einen Hauch (ich meine: Hauch - nicht mehr!) Räumlichkeit und Basstiefe sind bei den lokal gespeicherten Aufnahmen zu hören. Die Wartezeit bis ein Online Album zu einer Playlist zusammengebastelt wird, beträgt vielleicht eine Sekunde länger.
Es ist wirklich eine Freude zu hören, wie es dem Aries schon nahezu egal ist, wie die Musik gereicht wird. Dies ist sowohl klanglich auf auch in Bezug auf die Bedienbarkeit wahr. Ich kann nicht sagen, dass dieses Gerät so etwas wie einen eigenen Stempel auf jede Aufnahme haut. Alle Darbietungen sind gekennzeichnet durch eine außerordentliche Neutralität, die gleichzeitig das Gefühl von Mühelosigkeit und Unangestrengtheit vermittelt. Nichts kommt gepresst oder verbissen auf die Bühne. Diese Neutralität ist in keinster Weise ermüdend. Ich kann dieser Lupe auf Ihrer Reise durch die Musik folgen oder ich lasse mich im Großen und Ganzen nieder, lasse mich treiben. Um es anders zu formulieren: ich kann bei moderaten Pegeln ein Buch lesen, ohne jederzeit ob irgendwelcher Effekte in der Musik aufzuschrecken. Ich entscheide, wie ich die Musik wahrnehmen möchte. Und das macht richtig Spaß!

 

 

Wie schlägt sich der AURALIC Aries für 1.500 € gegen einen LINN Majik DS für 2.400 € ?

 

 

 Wer es auf dem ersten Bild nicht erkannt hat: Der AURALIC Aries thront auf dem LINN Majik DS

 

Bei der Haptik punktet, klar, der LINN. Die Bedienung ist - trotz gleichen Protokolls - beim Aries besser und auch deutlich stabiler. LINN hat mittlerweile für die USA und Großbritannien den Dienst Tital freigeschaltet. Es ist daher wohl wirklich absehbar, dass für uns in Deutschland bald WiMP verfügbar sein sollte - allerdings über eine LINN App wie Kazoo. Wie gesagt, Lightning DS von AURALIC funktioniert nicht nur stabiler, sondern sieht auch um Lichtjahre schöner aus. Einen DAC hat nur LINN, die Anschlussmöglichkeiten sind beim Aries deutlich besser. Je nach persönlichem Gusto und Einsatz pendelt das bis hierher um ein Unentschieden herum.
Nehmen wir nun das Wichtigste, den Klang, mit in die Rechnung auf gibt es einen deutlichen Sieger. Ja, der Sieger kommt aus China. Nicht knapp, sondern erschreckend deutlich. Beide haben bei mir digital über ein 1,5 Meter langes SPDIF Kabel die Signale an meinen Lyngdorf DPA 1 weitergereicht. Der LINN war nicht so sachlich, er hat einen leichten Hang zum Schönfärben und Süßen. Die Darbietung ist auch nicht so mühelos, wie über den Aries. Ich will damit nicht sagen, dass der LINN angestrengt klingt. Der Aries spielt dennoch etwas müheloser - einfach mehr nach vorn. Vielleicht liegt das an diesen famosen Clocks? Fein- und Feinst- Informationen gibt der Aries heraus, wenn der LINN Stille produziert. Es ist einfach mehr Musik da. Die wahre Königsdisziplin des AURALIC Aries im Vergleich ist indes allerdings die räumliche Darbietung. Der Aries macht alles greifbar! Die Bühne ist bereit und tief und schwarz. Wer immer auf diese Bühne steigt ist wirklich greifbar, anfassbar. Wie oft haben wir das schon gelesen. Gähn… Aber: so spielt der Aries. Ich habe so etwas so noch nicht gehört.

Der AURALIC Aries LE trat zunächst gegen ein MacBook an. Im direkten Vergleich liefert das MacBook Klangbrei. Der klangliche Unterschied ist hier noch drastischer als zwischen großem Aries und LINN Majik DS. Auch hier wieder deutlich mehr Plastizität, Raum, Schwärze und eine Riesenportion Mühelosigkeit - das MacBook wird bei diesem Vergleich recht deutlich deklassiert.

 

 

Hier spielte zunächst der AURALIC Aries LE gegen ein MacBook. Im Bild der große Aries; das Netzteil liegt links neben dem „Highend Rack“.

 

Hier wurde mir rasch klar, dass ich wie oben geschrieben mit einem Rechner zukunftssicher bin - klanglich auf der Höhe bin ich damit allerdings nicht. Der Unterschied war so deutlich, dass ich notfalls eher in ein paar Jahren einen neuen Streamer oder eine neue Bridge kaufe, als zukunftssicher PC bzw. Mac zu hören. Irgendwie bin ich dankbar, dass der Unterschied so deutlich war. Der Blick auf ein Laptop im Hifi Rack hätte mich dauerhaft nicht glücklich gemacht. Ein Selbstbau High End Audio PC kommt für mich nunmehr ebenfalls nicht mehr in Frage. Ich bin fast sicher, dass bei gleichem Klangniveau deutlich mehr investiert werden muss.
Der kleine Aries machte beim Vergleich mit dem LINN DS ebenfalls eine gute Figur. Tatsächlich fällt der Unterschied Aries vs. Aries LE eher gering aus. Auch die LE Variante setzte sich ab - vielleicht etwas weniger deutlich.

 

 

Mehr Anlage braucht eigentlich kein Mensch…

 

 

Klanglich spielen beide Aries in einer anderen Liga als der LINN Majik DS. Ich weiß nicht, ob die großen Streamer von LINN die eigentlich erwartete Einordnung herstellen könnten... Wenn man auf dieses Plastikgehäuse schaut, möchte man den Herstellern zuschreien, sie mögen ein highendiges Gehäuse bauen; der Audiophile würde sehr, sehr tief in die Tasche greifen, um sich sein Exemplar zu sichern.
Ja, und solange dieses Gehäuse nicht existiert kann ich dieses Gerät – wie gesagt – nicht empfehlen. Zu groß ist die Gefahr, dass A&V gegenüber den Audiophilen das Gesicht verliert.
Ihr habt einen guten Ruf zu verlieren.

 

Fazit:

Pro
- tolles Bedienkonzept dank OpenHome und sehr ansprechendem Lightning DS App
- Musikdienste werden nahtlos eingebunden
- es werden (nahezu) alle Formate einschließlich DSD unterstützt
- klanglich ein Maßstab, an dem sich auch Platzhirsche messen lassen müssen
Kontra
- Haptik des Gerätes und der Fernbedienung wenig highendig
- zurzeit ist die Steuerung nur über ein iPad möglich

 


Anlage Keller:
- LINN Majik DS
- A&V getunter Pro Ject RPM 5.1 Superpack mit Lehmann Verstärker
- Lyngdorf DPA 1
- Neumann KH 310
- A&V und German Highend Kabel
- Hofa Akustik, Swans Stands, DIY Rack und Ikea High End Gerätebasen
- Vincent Stromverteiler
- diverses Zubehör

 


Anlage Dachboden:
- 2008er MacBook und Amarra Software
- DSPeaker Dual Core
- Neumann KH 120
- Beipack Strippen
- Rack aus Presspappe
- Swans Stands

 

 Alexander S.

 

 

Testbericht Auralic Aries - Linn Majik DS PDF-Download

 

Weitere Infos in unserer Produktübersicht (anklicken)







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